23.03.2012 Auch Beate kommt planmäßig wieder an die Oberfläche!

Auch die zweite Tunnelbohrmaschine für das Pipelineprojekt „Connect“ der Shell Rheinland Raffinerie hat planmäßig und punktgenau ihre Zielbaugrube erreicht.    ..weiterlesen...


14.03.2012 Tusnelda ist wieder da!

Rund dreieinhalb Monate nach dem Beginn der Tunnelbohrarbeiten für das Pipelineprojekt „Connect“ der Shell Rheinland Raffinerie hat die erste der beiden Tunnelbohrmaschinen ihre Zielbaugrube erreicht.    ..weiterlesen...


Dauerthema Verlängerung der Stadtbahnlinie 7

Brief an die Kölner Verkehrs-Betriebe / Nahverkehrsmanagement vom 10.02.2012 ..weiterlesen...


05.02.12 Demnächst nur noch mit Tempo 30 durch das Dorf

Einführung einer Tempo 30-Zone und die Schaffung eines Gehweges unter Einbeziehung der vorhandenen KVB-Haltestelle ..weiterlesen...


04.12.2011: Nachtwanderung“ am Langeler Lido mit der WDR-Lokalzeit
fehlende Straßenbeleuchtung in der Frongasse


04.12.2011: Offener Brief unseres Vorsitzenden an das Amt für Sttraßen- und Verkehrstechnik zum Thema Fehlende Gehwege in Köln/Porz-Langel


04.12.2011: Offener Brief unseres Vorsitzenden an die Bezirksregierung zum Thema Angelteiche "Auf dem Damm"







Lokales aufgelesen –
Porz am Montag vom 12. November 2011
von Chefredakteur Gottfried Paffrath
„Ich geh´ mit meiner Laterne…“    ..weiterlesen...

Übersteighilfe und Anle­ge­stelle für Boote in der Frongasse

Obwohl die Hochwasser­schutz­maß­nahmen für ganz Langel be­reits vor Monaten abgeschlossen waren, fehlte am Hoch­wasser­schutz­tor in der Frongasse noch die Übersteighilfe. Dieser Umstand machte sich beim Hochwasser im Januar 2011 bemerkbar, den die Bewohner der Fron­gasse 16 bei den Stadt­ent­wäs­ser­ungs­be­trie­ben (StEB) reklamierten.   ..weiterlesen...


01.11.2011: Offener Brief unseres Vorsitzenden an das Amt für Straßen und Verkehrstechnik zum Thema "Fehlende Gehwege in Köln-Porz-Langel"


Connect-Pipeline der Shell zwischen Langel und Lülsdorf

Für eine Verbindung der beiden Raffinerien Godorf und Wesseling verlegt die Shell eine Rohr­lei­tung. Zweimal wird der Rhein unterquert, wozu man eine Maschine mit entsprechendem Bohr­kopf und einem Durchmesser von ca. 2,50 Metern benötigt. ..weiterlesen...


15.08.2011: Offener Brief unseres Vorsitzenden an Oberbürgermeister Jürgen Roters


Neue Informationen zur Connect-Pipeline der SHELL vom 09.08.2011


Zu den Bekanntmachungen in der Presse und den Informationen der Anlieger an den Transportwegen in Zündorf, Langel und Niederkassel, sind zusätzliche Aushänge mit folgendem Text veröffentlicht worden:

Bauarbeiten für Rohrleitung beginnen

Die Shell Rheinland Raffinerie hat in den Ackerflächen zwischen Langel und Lülsdorf (Retentions­raum) die Bauarbeiten für das Rohrleitungsprojekt „Connect“ aufgenommen. Nach Veröffent­lich­ung des Planfeststellungsbeschlusses durch die Bezirksregierung war die gesetzlich vor­ge­schrie­bene Frist von 4 Wochen ohne Einreichung von Klagen verstrichen.    ..weiterlesen...


Juli 2011

Neue Informationen für Grund­stücks­käufer

Der Verkauf von 11 Grund­stücken durch die Stadt Köln ver­läuft schlep­pend. Schuld daran sind u.a. auch die unter­schied­lichen Informa­tionen für Interes­senten über die Risiken in diesem Bau­gebiet.

In dem Verkaufs­angebot werden als weitere ausführ­liche Informa­tionen nur die Hoch­wasser­schutz­zen­trale Köln, das Hoch­wasser­merk­blatt und das Landes­amt für Umwelt, Natur und Ver­braucher­schutz (Lanuv) mit der Hoch­wasser­fibel angeboten. ..weiterlesen...


Ausgabe 26.05.11 von Nadine Carstens

Langel find´ ich gut – Stadtteilwanderung am 5. Mai 2011

Einsichten und Anekdoten

Auf die Spuren der „Ureinwohner“ begaben sich rund 25 Teilnehmer der geschicht­lichen Stadt­teil­wanderung. Unter dem Motto „Langel find´ ich gut – 1045 Jahre Dorf am Rhein“ bot Gerd Matthiae, Vor­sitzender der Interessen­gemein­schaft Wasser, Umwelt und Jugend, einen Rundgang durch das südliche Veedel von Porz. – Die Tour begann an der Rheinbergstraße vor dem Restaurant „Zur Tant“, das bereits seit 1849 existiert. „Die Rhein­berg­straße war früher die Haupt­verkehrs­ader, da hier auch die Dampfer immer anlegten“, schilderte Matthiae. „Dieser Bereich gehört zum niedriger gelegenen Unter­dorf, wo wegen der Nähe zum Rhein über­wiegend Fischer und Hand­werker wohnten.“ Wie Matthiae weiter erläuterte, wurde Langel erst­mals im Jahr 965 im Test­ament des Erz­bischofs Bruno unter dem Namen „Langalon“ erwähnt. Bei seinen Beschreib­ungen beruft sich Matthiae häufig auf die Recherchen von Karl-Heinz Voeller. Der Lehrer unter­richtete von 1947 bis 1956 an der Grund­schule in Langel und schrieb zusätzlich Artikel über das Dorf, die nun im Besitz von Gerd Matthiae sind. – Ein paar Meter weiter bleiben er und die Besucher­gruppe „Auf dem Damm“ stehen. „Das Binnen­wasser war früher ein Seiten­arm des Rheins, jetzt kommen Angler gerne hier her“. Auf der östlichen Seite soll das Neubaugebiet „Hinter Hoven“ ent­stehen, das aller­dings schon vor der Um­setz­ung für Protest sorgte. Wegen des hohen Grund­wasser­spiegels rät Matthiae dazu, auf den Bau von Kellern zu verzichten. Zudem be­mängelt Matthiae, dass keine Erd­gas­leitung verlegt wurde.

Unweit entfernt, am Ende des Deiches, ist einmal „ein Heiß­luft­bal­lon ab­gestürzt“, so Matthiae. „Die Ar­till­erie hat in der Wahner Heide zwar das Schießen geübt, aber nicht das Fliegen.“ Im Jahr 965 wurde auch der Fron­hof erstmals erwähnt. „Bischof Bruno half zum Teil mit, diesen Hof zu bauen“, erzählte Matthiae.

Zum Abschluss ein Konzert

1633 brannte der Hof bei einem großen Feuer ab und wurde 1803 wieder errichtet. Die Wanderer durften den Innen­hof betreten, dessen Wohn­haus aber im Krieg zerstört wurde. „Der Hof besaß eine eigene Kirche, damit die Leute, die überwiegend in der Land­wirt­schaft arbeiteten, ihre Kräfte Sonn­tags schonen konnten““, sagt Matthiae. So mussten die Arbeiter nicht extra bis nach Zündorf laufen. Später wurde die Kirche jedoch wegen Bau­fällig­keit abgerissen. Statt­dessen ziert St. Clemens seit 1890 das Langeler Er­scheinungs­bild. Dort angekommen, führte Matthiae in das Gebäude hinein. „In den beiden Welt­krieg­en wurde die Kirche stark beschädigt, doch viele Ein­wohner, ins­besondere die Hand­werker, halfen dabei, sie wieder nutz­bar zu machen“. Die Namen der im Krieg gefall­enen stehen an den Wänden im Kirchen­portal. Zum Aus­klang gab Markus Weber ein kurzes Konzert auf der Klais-Orgel. „Diese Orgel ist ein Schatz­kistchen, denn sie gehört zu den ersten, die die berühmte Bonner Orgel­bau­stätte Jo­hann­es Klais her­stellte“, erklärte der Organist.


17.04.2011 Baumfällwut?

Als solche lassen sich die „Abholzungen“ der Stadt Köln in den vergangenen Wochen einordnen. - Anfang März rückte man Bäumen und Sträuchern auf dem städtischen Grundstück An der Mühle zu Leibe und schaffte „klare Verhältnisse“! Seit 2001 gibt es einen rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 71359 / 02 für dieses ca. 7000 m² große Gebiet. 25 Einfamilienhäuser sollen hier entstehen, obwohl es in der Nachbarschaft eine ehemalige Mülldeponie gibt. Um das Areal käuferfreundlich zu machen, wurden auch Bäume gefällt, die eigentlich nicht hätten gefällt werden dürfen. Dafür wurde am 17.01.2002 die Baumschutzsatzung vom Rat der Stadt Köln verabschiedet, die genaue Vorgaben beinhaltet. Daran muss sich jeder Haus- und Grundstücksbesitzer halten, der evtl. einen Baum beseitigen möchte. Nur die Stadt selbst – zugleich Untere Landschaftsbehörde - nicht! Sie kann scheinbar unter Umgehung der Baumschutzsatzung jeden Baum fällen! Obwohl man im Einklang mit der Natur für den Erhalt jeglichen Grüns ist, informiert man lieber nicht die Öffentlichkeit. Verständlich war darum auch die Empörung der Anlieger und Politiker der Bezirksvertretung Porz.

17.04.2011 Dorfplatz oder öffentlicher Parkplatz?

Am 7. April 2011 war es dann endlich soweit, dass die Arbeiten für die Dorfplatzgestaltung in Angriff genommen wurden. Auch hier waren Bäume zu fällen, die nach der Baumschutzsatzung eigentlich hätten stehen bleiben müssen. Anwohner hatten das mitbekommen und protestierten mit dem Hinweis auf den Natur- und Vogelschutz. Die Stadt aber setzte sich hier mit einer kurzfristig ausgestellten „Sondergenehmigung“ über die Vorgaben der Baumschutzsatzung hinweg. Wieder wurde keiner rechtzeitig informiert, obwohl die Planungen aus dem Jahre 2007 hätten veröffentlicht werden können. Die Langeler hoffen nun, dass dieser Platz noch mit wenig Grün mehr zu einem Dorf-, als einem Parkplatz gestaltet wird. Vielleicht hätte man trotz der negativen Haushaltslage der Stadt Köln die finanziellen Mittel dafür mittels einer „Sondergenehmigung“ etwas eher bereitstellen können.


14.04.11 Gut Holz – oder doch nicht?

Eigentlich zeigt „Gut Holz“ unter Kegelschwestern und –brüdern einen guten Wurf an. In Bezug auf die Baumfällungen in Langel bedeutet es genau das Gegenteil. – Anfang März fanden umfangreiche Fäll- und Rodungsarbeiten im Gebiet Lülsdorfer Straße / An der Mühle statt. Darunter waren auch Bäume (die Presse berichtete darüber), die durch die Baumschutzsatzung geschützt waren. Diese Satz-ung der Stadt Köln vom 17.01.2002 gibt genaue Vorgaben, welche Bäume nicht gefällt werden dürfen. Nur die Stadt Köln hält sich nicht daran und hat in dem vorgenannten Gebiet für „klare Verhält­nisse“ gesorgt. Wer der eigentliche Auftraggeber für diese Arbeiten war, wollte nachträglich das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen ermitteln – aber wie sagt der Kölner: Fott is fott! – Mit dem Gebiet "An der Mühle" handelt es um ein Grundstück der Stadt Köln, wo früher einmal in unmittel­barer Nachbarschaft eine Kiesgrube als Müllkippe genutzt wurde. Der Bebauungsplan Nr. 71359/02 aus dem Jahre 2001 sieht den Bau von ca. 25 Einfamilienhäusern vor, die bereits schon einmal von einem Maklerbüro – bisher vergeblich - ange­boten wurden. Mit den Baum­fällungen will man die Fläche jetzt wohl verkaufsfreundlich gestalten. Was man dabei aber nicht berücksichtigt hat ist, dass dieser Abschnitt der Lülsdorfer Straße – schon jetzt ein „Nadelöhr ohne Gehweg“ ist - in Zukunft zusätzlich ca. 50 PKW´s verkraften muss.

Am 07.April fand dann in der Lülsdorfer- / Ecke Heinrich-Klein-Straße eine weitere Fällaktion statt. Die Vorarbeiten für den lange geplanten Dorfplatz wurden nun endlich in Angriff genommen. Dazu mussten aber erst einmal Bäume gefällt und Sträucher beseitigt werden. Besorgte Anwohner fragten bei örtlichen Politikern und Ämtern nach einer Fällgenehmigung, die nicht vorhanden und erst einen Tag vor der Abholzung als „Son­der­ge­nehm­igung“ erteilt wurde. Auch in diesem Fall (die Presse berichtete darüber) wurde die Baum­schutz­satzung der Stadt Köln missachtet. Wieder fiel ein Stück „Dorfgrün“ der Kettensäge zum Opfer, das man vielleicht hätte in Teilen durch eine Plan­änder­ung retten können. Ungeklärt ist wohl noch die Platz­nutzung durch die Langeler Bewohner. Die Fläche ist in den Plänen als „Öffentlicher Parkplatz (Dorf­platz)“ ausgewiesen und lässt somit Fragen zu einer Nutzung durch die Allgemeinheit offen. Aber – was lange währt wird vielleicht endlich gut!

Jeder Grundstückseigentümer, der auf dem eigen­en Grundstück einen Baum fällen möchte, hat sich an der Baumschutzsatzung der Stadt Köln zu orientieren. Muss evtl. eine Ablösesumme zahlen oder für Ersatz sorgen. Das alles gilt, wie die vorgenannten Bereiche zeigen, für die Stadt Köln nicht. Aber als Untere Landschaftsbehörde und Gesetzgeberin ist auch sie zur Einhaltung der Vorschriften verpflichtet und darf nicht gleich zur Kettensäge greifen. Nicht abzusehen, wenn das Schule macht.


26.03.2011: Antrag unseres Vorsitzenden an Oberbürgermeister Jürgen Roters


Ausgabe 24.03.11 von Nadine Hantke

Der Schulweg ist ein Trampelpfad

SICHERHEIT Fehlender Bürgersteig bereitet Anwohnern Sorgen

Langel. Wenn der achtjährige Kilian zur Schule geht, hat seine Mutter stets ein ungutes Gefühl. Kilians Schulweg führt nämlich nicht, so wie es sein sollte, über einen sicheren Bürgersteig, son­dern über einen Trampelpfad. Eine andere Mög­lichkeit bleibt jedoch nicht, denn Kilian will von seinem Zuhause am Loorweg 9 unbedingt alleine zur Schule gehen – so, wie es die anderen Kinder in seinem Alter auch machen. Doch nicht alle Kinder haben das Problem, das Kilian hat: Einen fehlenden Gehweg.

Zwischen den Häusern rund um die alte Langeler Mühle und den Ortskern gibt es keinerlei ge­sicherte Verbindung für Fußgänger. Im Winter verwandelte sich der Trampelpfad übers Feld gar in ein Schlammbad. „Hier muss dringend ein Gehweg hin“, sagt Kilians Mutter Birgit Knorsch. Wenn es morgens noch dunkel ist, fährt sie ihren Sohn den Hügel hinunter, bis zu der Stelle, wo der Fußweg wieder beginnt. Sie hat Angst, ein Autofahrer könnte ihn übersehen. „Es gilt zwar Tempo 50, aber das ist hier die Mindestgeschwindigkeit“ sagt ihr Nachbar Georg Melchers.

Gemeinsam mit Gerd Matthiae, dem Vorsitzenden der „Interessengemeinschaft Wasser, Umwelt und Jugend Langel“ wollen Birgit Knorsch und Mel­chers das Problem nun verstärkt angehen und Druck auf Politik und Verwaltung ausüben,

damit die Sicherheit der 30 Personen, die rund um die alte Langeler Mühle wohnen, bei ihrem Weg in den Ort gegeben ist. – Matthiae hatte Markus Pail vom Amt für Straßen und Verkehrstechnik zu ei­nem Ortstermin eingeladen, bei dem dieser sich selbst ein Bild von der Lage machte.

Den Vorschlag, ein Warnschild für die Autofahrer zu errichten, wies er nicht komplett zurück, machte den Beteiligten jedoch auch nicht viel Hoffnung auf große Erfolge. – „Ein Schild allein reicht nicht“, findet Knorsch. Es müsse ja nicht erst ein Kind tot gefahren werden, bis sich die Verwaltung entschließe, etwas zu tun. Pail versprach, dem zuständigen Amt zu empfehlen, dass es prüfen solle, ob am Loorweg ein Gehweg angelegt werden könne. Er riet aber auch dazu, sich mit dem Anliegen an die Porzer Bezirksvertretung zu wenden. Das will Matthiae nun schnellstmöglich tun. Er kündigt an: „Wir bleiben am Ball und machen Druck.“


Parkraumnot in der Dorfmitte Beiderseitig zugeparkt ist die Lülsdorfer Straße abends und an den Wochen-enden. Auch wenn oft auf den eigenen Grundstücken Platz für einen PKW ist, so wird der Zweitwagen auf der Dorfstraße geparkt.

Die Freiwillige Feuerwehr / Löschgruppe Langel leidet in der Hintergasse vor ihrem Gerätehaus auch unter Falschparkern. Nachdem vor ein paar Jahren der "Schilderwald" in Langel gelichtet wurde, verschwand auch das Halteverbot im Bereich der Feuerwehrausfahrt. Bei Feuerwehralarm mussten erst mit Unterstützung von Polizei und Ordnungsamt parkende Fahrzeuge versetzt oder sogar abgeschleppt werden.

Nachdem im vergangenen Jahr ein größeres Fahrzeug mit Beleuchtungsanhänger in Dienst gestellt wurden, spitzte sich die Situation in der Hintergasse zu. Auf Veranlassung der Interessen-gemeinschaft wurde bei einem Ortstermin mit der Verwaltung eine Probefahrt gemacht, um die Engstellen im Bereich Hintergasse / Heinrich-Klein-Straße / Lülsdorfer Straße auszuloten.    ..weiterlesen...

Schulwege Im Bereich Dorfmitte (und auch sonst) verfügt Langel über wenig Bürgersteige. Durch die Kanalarbeiten im Baugebiet "Hinter Hoven" ist der Weg hinter den Häusern in der Lülsdorfer Straße nicht mehr begehbar. Schulkinder müssen die Dorfstraße benutzen, um in die Grundschule zu kommen. Bei jedem Auto klemmen sie sich zwischen die parkenden PKW. Tempo 30 ist für den Durchgangsverkehr vorgeschrieben, aber nicht alle PKW-Fahrer halten sich daran. Man sollte darum zumindest provisorisch den Weg hinter den Häusern in der Lülsdorfer Straße für die Schulkinder herrichten. Vielleicht kann die Schulleitung gemeinsam mit dem Fröbel-Kindergarten Druck auf die Verwaltung ausüben und so für einen sicheren Schulweg sorgen.



Bröckelnde Infrastruktur So langsam schwinden, besonders für ältere Leute, die Einkaufsmöglichkeiten in Langel. Seit Anfang Oktober hat die Lotto- und Toto-Annahmestelle im "Arzthaus" geschlossen und eine Eröffnung ist an anderer Stelle nicht in Sicht.

Zeitungen, einen Becher Kaffee, belegte Brötchen und Kleinigkeiten für den täglichen Bedarf bekommt man in Björns Büdchen neben der "Eule", um aber den Lottoschein abzugeben muss man u .U. mit dem Bus in das Nachbardorf fahren. Noch kann man in der Poststelle neben der Sparkasse ein Paket auf-geben oder ein paar Briefmarken kaufen, aber wer weiß wie lange. So hofft man weiter, dass sich ir-gendwann einmal wieder im Dorf die Einkaufsmög-lichkeiten für unsere älteren Mitbewohner bessern. Trotzdem sollte man den Weg mit Bus und Bahn nach Porzity nicht scheuen, denn dort bekommt man eigentlich alles was man so braucht. Auch wenn "Hertie" in absehbarer Zeit erst wieder mit dem Parkhaus zusammen (richtig) eröffnet wird, lohnt sich schon heute der Weg in die Porzer Innenstadt.


Landschaftsschutzgebiet
Alles über dieses Thema finden sie hier!


Hinter Hoven - Hochwasserschutz und Grundwasserprobleme
Alles über dieses Thema finden sie hier!
Rückblick auf das 10-jährige Vereins-jubiläum am 28. und 29. August 2010

Auf der Jahreshauptversammlung im ver-gangenen Jahr hatten die Mitglieder beschlossen, das 10-jährige Bestehen der Interessengemeinschaft in Form von zwei Informationstagen zu begehen. Nachdem unser Dorfgasthaus "Zur alten Schmiede" von Familie Doufrain wieder zum Leben erweckt worden war, boten diese Räumlichkeiten im Dorfmittelpunkt den idealen Platz für unsere Veranstaltung.    ..weiterlesen...