23.03.2012 Auch Beate kommt planmäßig wieder an die Oberfläche!
05.02.12 Demnächst nur noch mit Tempo 30 durch das Dorf
Einführung einer Tempo 30-Zone und die Schaffung eines Gehweges unter Einbeziehung der vorhandenen
KVB-Haltestelle ..weiterlesen...
Connect-Pipeline der Shell zwischen Langel und Lülsdorf
Für eine Verbindung der beiden Raffinerien Godorf und Wesseling verlegt
die Shell eine Rohrleitung. Zweimal wird der Rhein unterquert, wozu man
eine Maschine mit entsprechendem Bohrkopf und einem Durchmesser von ca.
2,50 Metern benötigt. ..weiterlesen...
Neue Informationen zur Connect-Pipeline der SHELL vom 09.08.2011
Zu den Bekanntmachungen in der Presse und den Informationen der Anlieger an den
Transportwegen in Zündorf, Langel und Niederkassel, sind zusätzliche Aushänge mit
folgendem Text veröffentlicht worden:
Bauarbeiten für Rohrleitung beginnen
Die Shell Rheinland Raffinerie hat in den Ackerflächen zwischen
Langel und Lülsdorf
(Retentionsraum) die Bauarbeiten für das Rohrleitungsprojekt „Connect“ aufgenommen.
Nach Veröffentlichung des Planfeststellungsbeschlusses durch die Bezirksregierung war
die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 4 Wochen ohne Einreichung von Klagen
verstrichen.
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Juli 2011
Neue Informationen für Grundstückskäufer
Der Verkauf von 11 Grundstücken durch die Stadt Köln verläuft schleppend.
Schuld daran sind u.a. auch die unterschiedlichen Informationen für Interessenten
über die Risiken in diesem Baugebiet.
In dem Verkaufsangebot werden als weitere ausführliche Informationen
nur die Hochwasserschutzzentrale Köln, das Hochwassermerkblatt
und das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (Lanuv) mit der
Hochwasserfibel angeboten. ..weiterlesen...
Ausgabe 26.05.11 von Nadine Carstens
Langel find´ ich gut – Stadtteilwanderung am 5. Mai 2011
Einsichten und Anekdoten
Auf die Spuren der „Ureinwohner“
begaben sich rund 25 Teilnehmer
der geschichtlichen Stadtteilwanderung. Unter dem Motto
„Langel find´ ich gut – 1045 Jahre Dorf am Rhein“
bot Gerd Matthiae, Vorsitzender der Interessengemeinschaft
Wasser, Umwelt und Jugend, einen Rundgang durch das südliche Veedel
von Porz. – Die Tour begann an der Rheinbergstraße
vor dem Restaurant „Zur Tant“, das bereits seit 1849 existiert.
„Die Rheinbergstraße war früher die
Hauptverkehrsader, da hier auch die Dampfer immer anlegten“,
schilderte Matthiae. „Dieser Bereich gehört zum niedriger
gelegenen Unterdorf, wo wegen der Nähe zum Rhein überwiegend
Fischer und Handwerker wohnten.“ Wie Matthiae weiter erläuterte,
wurde Langel erstmals im Jahr 965 im Testament des Erzbischofs
Bruno unter dem Namen „Langalon“ erwähnt. Bei seinen
Beschreibungen beruft sich Matthiae häufig auf die Recherchen
von Karl-Heinz Voeller. Der Lehrer unterrichtete von 1947 bis 1956
an der Grundschule in Langel und schrieb zusätzlich
Artikel über das Dorf, die nun im Besitz von Gerd Matthiae sind.
– Ein paar Meter weiter bleiben er und die Besuchergruppe
„Auf dem Damm“ stehen. „Das Binnenwasser war
früher ein Seitenarm des Rheins, jetzt kommen Angler gerne
hier her“. Auf der östlichen Seite soll das Neubaugebiet
„Hinter Hoven“ entstehen, das allerdings schon
vor der Umsetzung für Protest sorgte. Wegen des hohen
Grundwasserspiegels rät Matthiae dazu, auf den Bau von
Kellern zu verzichten. Zudem bemängelt Matthiae, dass keine
Erdgasleitung verlegt wurde.
Unweit entfernt,
am Ende des Deiches, ist einmal „ein Heißluftballon
abgestürzt“, so Matthiae. „Die Artillerie
hat in der Wahner Heide zwar das Schießen geübt, aber nicht das Fliegen.“
Im Jahr 965 wurde auch der Fronhof erstmals erwähnt. „Bischof
Bruno half zum Teil mit, diesen Hof zu bauen“,
erzählte Matthiae.
Zum Abschluss ein Konzert
1633 brannte der Hof bei einem großen Feuer ab und wurde
1803 wieder errichtet. Die Wanderer durften den Innenhof betreten, dessen
Wohnhaus aber im Krieg zerstört wurde. „Der Hof besaß eine
eigene Kirche, damit die Leute, die überwiegend in der Landwirtschaft
arbeiteten, ihre Kräfte Sonntags schonen konnten““,
sagt Matthiae. So mussten die Arbeiter nicht extra bis nach Zündorf
laufen. Später wurde die Kirche jedoch wegen Baufälligkeit
abgerissen. Stattdessen ziert St. Clemens seit 1890 das Langeler
Erscheinungsbild. Dort angekommen, führte Matthiae in das
Gebäude hinein. „In den beiden Weltkriegen wurde die
Kirche stark beschädigt, doch viele Einwohner, insbesondere
die Handwerker, halfen dabei, sie wieder nutzbar
zu machen“. Die Namen der im Krieg gefallenen stehen an den
Wänden im Kirchenportal. Zum Ausklang gab Markus Weber ein
kurzes Konzert auf der Klais-Orgel. „Diese Orgel ist ein Schatzkistchen,
denn sie gehört zu den ersten, die die berühmte Bonner
Orgelbaustätte Johannes Klais herstellte“,
erklärte der Organist.
17.04.2011 Baumfällwut?
Als solche lassen sich die „Abholzungen“ der Stadt Köln in den
vergangenen Wochen einordnen. - Anfang März rückte man Bäumen und
Sträuchern auf dem städtischen Grundstück An der Mühle zu Leibe
und schaffte „klare Verhältnisse“! Seit 2001 gibt es einen rechtskräftigen
Bebauungsplan Nr. 71359 / 02 für dieses ca. 7000 m² große Gebiet.
25 Einfamilienhäuser sollen hier entstehen, obwohl es in der Nachbarschaft eine ehemalige
Mülldeponie gibt. Um das Areal käuferfreundlich zu machen, wurden auch Bäume
gefällt, die eigentlich nicht hätten gefällt werden dürfen. Dafür
wurde am 17.01.2002 die Baumschutzsatzung vom Rat der Stadt Köln verabschiedet, die
genaue Vorgaben beinhaltet. Daran muss sich jeder Haus- und Grundstücksbesitzer
halten, der evtl. einen Baum beseitigen möchte. Nur die Stadt selbst – zugleich
Untere Landschaftsbehörde - nicht! Sie kann scheinbar unter Umgehung der Baumschutzsatzung
jeden Baum fällen! Obwohl man im Einklang mit der Natur für den Erhalt jeglichen
Grüns ist, informiert man lieber nicht die Öffentlichkeit. Verständlich war
darum auch die Empörung der Anlieger und Politiker der Bezirksvertretung Porz.
17.04.2011 Dorfplatz oder öffentlicher Parkplatz?
Am 7. April 2011 war es dann endlich soweit, dass die Arbeiten
für die Dorfplatzgestaltung
in Angriff genommen wurden. Auch hier waren Bäume zu fällen, die nach der Baumschutzsatzung
eigentlich hätten stehen bleiben müssen. Anwohner hatten das mitbekommen und protestierten
mit dem Hinweis auf den Natur- und Vogelschutz. Die Stadt aber setzte sich hier mit einer kurzfristig
ausgestellten „Sondergenehmigung“ über die Vorgaben der Baumschutzsatzung hinweg.
Wieder wurde keiner rechtzeitig informiert, obwohl die Planungen aus dem Jahre 2007 hätten
veröffentlicht werden können. Die Langeler hoffen nun, dass dieser Platz noch mit wenig
Grün mehr zu einem Dorf-, als einem Parkplatz gestaltet wird. Vielleicht hätte man trotz
der negativen Haushaltslage der Stadt Köln die finanziellen Mittel dafür mittels
einer „Sondergenehmigung“ etwas eher bereitstellen können.
14.04.11 Gut Holz – oder doch nicht?
Eigentlich zeigt „Gut Holz“ unter Kegelschwestern und –brüdern
einen guten Wurf an. In Bezug auf die Baumfällungen in Langel bedeutet es genau das
Gegenteil. – Anfang März fanden umfangreiche Fäll- und Rodungsarbeiten im
Gebiet Lülsdorfer Straße / An der Mühle statt. Darunter waren auch Bäume
(die Presse berichtete darüber), die durch die Baumschutzsatzung geschützt waren.
Diese Satz-ung der Stadt Köln vom 17.01.2002 gibt genaue Vorgaben, welche Bäume nicht
gefällt werden dürfen. Nur die Stadt Köln hält sich nicht daran und hat in
dem vorgenannten Gebiet für „klare Verhältnisse“ gesorgt. Wer der
eigentliche Auftraggeber für diese Arbeiten war, wollte nachträglich das Amt für
Landschaftspflege und Grünflächen ermitteln – aber wie sagt der Kölner:
Fott is fott! – Mit dem Gebiet "An der Mühle" handelt es um ein Grundstück der
Stadt Köln, wo früher einmal in unmittelbarer Nachbarschaft eine Kiesgrube als
Müllkippe genutzt wurde. Der Bebauungsplan Nr. 71359/02 aus dem Jahre 2001 sieht den Bau
von ca. 25 Einfamilienhäusern vor, die bereits schon einmal von einem Maklerbüro –
bisher vergeblich - angeboten wurden. Mit den Baumfällungen will man die Fläche jetzt
wohl verkaufsfreundlich gestalten. Was man dabei aber nicht berücksichtigt hat ist, dass
dieser Abschnitt der Lülsdorfer Straße – schon jetzt ein „Nadelöhr
ohne Gehweg“ ist - in Zukunft zusätzlich ca. 50 PKW´s verkraften muss.
Am 07.April fand dann in der Lülsdorfer- / Ecke Heinrich-Klein-Straße eine
weitere Fällaktion statt. Die Vorarbeiten für den lange geplanten Dorfplatz wurden
nun endlich in Angriff genommen. Dazu mussten aber erst einmal Bäume gefällt und
Sträucher beseitigt werden. Besorgte Anwohner fragten bei örtlichen Politikern und
Ämtern nach einer Fällgenehmigung, die nicht vorhanden und erst einen Tag vor der
Abholzung als „Sondergenehmigung“ erteilt wurde. Auch in
diesem Fall (die Presse
berichtete darüber) wurde die Baumschutzsatzung der Stadt Köln missachtet. Wieder
fiel ein Stück „Dorfgrün“ der Kettensäge zum Opfer, das man vielleicht
hätte in Teilen durch eine Planänderung retten können. Ungeklärt ist wohl
noch die Platznutzung durch die Langeler Bewohner. Die Fläche ist in den Plänen als
„Öffentlicher Parkplatz (Dorfplatz)“ ausgewiesen und lässt somit Fragen
zu einer Nutzung durch die Allgemeinheit offen. Aber – was lange währt wird vielleicht
endlich gut!
Jeder Grundstückseigentümer, der auf dem eigenen
Grundstück einen Baum fällen möchte, hat sich an der Baumschutzsatzung
der Stadt Köln zu orientieren.
Muss evtl. eine Ablösesumme zahlen oder für Ersatz sorgen. Das alles gilt, wie die
vorgenannten Bereiche zeigen, für die Stadt Köln nicht. Aber als Untere
Landschaftsbehörde und Gesetzgeberin ist auch sie zur Einhaltung der Vorschriften
verpflichtet und darf nicht gleich zur Kettensäge greifen. Nicht abzusehen,
wenn das Schule macht.
Ausgabe 24.03.11 von Nadine Hantke
Der Schulweg ist ein Trampelpfad
SICHERHEIT Fehlender Bürgersteig bereitet Anwohnern Sorgen
Langel. Wenn der achtjährige Kilian zur Schule geht,
hat seine Mutter stets ein ungutes Gefühl. Kilians Schulweg führt
nämlich nicht, so wie es sein sollte, über einen sicheren Bürgersteig,
sondern über einen Trampelpfad. Eine andere Möglichkeit
bleibt jedoch nicht, denn Kilian will von seinem Zuhause
am Loorweg 9 unbedingt alleine zur Schule gehen – so, wie es die anderen
Kinder in seinem Alter auch machen. Doch nicht alle Kinder haben das Problem,
das Kilian hat: Einen fehlenden Gehweg.
Zwischen den Häusern rund um die alte Langeler Mühle und
den Ortskern gibt es keinerlei gesicherte
Verbindung für Fußgänger. Im Winter verwandelte sich der
Trampelpfad übers Feld gar in ein Schlammbad.
„Hier muss dringend ein Gehweg hin“, sagt Kilians Mutter Birgit
Knorsch. Wenn es morgens noch dunkel ist,
fährt sie ihren Sohn den Hügel hinunter, bis zu der Stelle, wo
der Fußweg wieder beginnt. Sie hat Angst,
ein Autofahrer könnte ihn übersehen. „Es gilt zwar Tempo 50,
aber das ist hier die Mindestgeschwindigkeit“
sagt ihr Nachbar Georg Melchers.
Gemeinsam mit Gerd Matthiae, dem Vorsitzenden der
„Interessengemeinschaft Wasser, Umwelt und Jugend
Langel“ wollen Birgit Knorsch und Melchers das Problem nun
verstärkt angehen und Druck auf Politik und
Verwaltung ausüben,
damit die Sicherheit der 30 Personen, die rund um die alte
Langeler Mühle wohnen, bei ihrem Weg in den Ort gegeben ist.
– Matthiae hatte Markus Pail vom Amt für Straßen und
Verkehrstechnik zu einem Ortstermin eingeladen, bei dem dieser sich
selbst ein Bild von der Lage machte.
Den Vorschlag, ein Warnschild für die Autofahrer zu errichten, wies er
nicht komplett zurück, machte den Beteiligten jedoch auch nicht viel
Hoffnung auf große Erfolge. – „Ein Schild allein reicht
nicht“, findet Knorsch. Es müsse ja nicht erst ein Kind tot
gefahren werden, bis sich die Verwaltung entschließe,
etwas zu tun. Pail versprach, dem zuständigen Amt zu empfehlen,
dass es prüfen solle, ob am Loorweg ein
Gehweg angelegt werden könne. Er riet aber auch dazu, sich mit
dem Anliegen an die Porzer Bezirksvertretung
zu wenden. Das will Matthiae nun schnellstmöglich tun. Er kündigt
an: „Wir bleiben am Ball und machen Druck.“
Parkraumnot in der Dorfmitte
Beiderseitig zugeparkt ist die Lülsdorfer Straße abends und an den Wochen-enden.
Auch wenn oft auf den eigenen Grundstücken Platz für einen PKW ist, so wird der Zweitwagen auf der
Dorfstraße geparkt.
Die Freiwillige
Feuerwehr / Löschgruppe Langel leidet in der Hintergasse vor ihrem Gerätehaus auch unter
Falschparkern. Nachdem vor ein paar Jahren der "Schilderwald" in Langel gelichtet wurde, verschwand auch das
Halteverbot im Bereich der Feuerwehrausfahrt. Bei Feuerwehralarm mussten erst mit Unterstützung
von Polizei und Ordnungsamt parkende Fahrzeuge versetzt oder sogar abgeschleppt werden.
Nachdem im vergangenen Jahr ein größeres Fahrzeug mit Beleuchtungsanhänger in Dienst
gestellt wurden, spitzte sich die Situation in der Hintergasse zu. Auf Veranlassung der Interessen-gemeinschaft
wurde bei einem Ortstermin mit der Verwaltung eine Probefahrt gemacht, um die Engstellen im Bereich
Hintergasse / Heinrich-Klein-Straße / Lülsdorfer Straße auszuloten.
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Schulwege
Im Bereich Dorfmitte (und auch sonst) verfügt Langel über wenig Bürgersteige. Durch die
Kanalarbeiten im Baugebiet "Hinter Hoven" ist der Weg hinter den Häusern in der Lülsdorfer
Straße nicht mehr begehbar. Schulkinder müssen die Dorfstraße benutzen, um in die Grundschule
zu kommen. Bei jedem Auto klemmen sie sich zwischen die parkenden PKW. Tempo 30 ist für den
Durchgangsverkehr vorgeschrieben, aber nicht alle PKW-Fahrer halten sich daran. Man sollte
darum zumindest provisorisch den Weg hinter den Häusern in der Lülsdorfer Straße für die
Schulkinder herrichten. Vielleicht kann die Schulleitung gemeinsam mit dem Fröbel-Kindergarten
Druck auf die Verwaltung ausüben und so für einen sicheren Schulweg sorgen.
Bröckelnde Infrastruktur
So langsam schwinden, besonders für ältere Leute, die Einkaufsmöglichkeiten in Langel. Seit
Anfang Oktober hat die Lotto- und Toto-Annahmestelle im "Arzthaus" geschlossen und eine Eröffnung
ist an anderer Stelle nicht in Sicht.

Zeitungen, einen Becher Kaffee, belegte Brötchen und Kleinigkeiten für den täglichen
Bedarf bekommt man in Björns Büdchen neben der "Eule", um aber den Lottoschein abzugeben muss
man u .U. mit dem Bus in das Nachbardorf fahren. Noch kann man in der Poststelle neben der
Sparkasse ein Paket auf-geben oder ein paar Briefmarken kaufen, aber wer weiß wie lange. So
hofft man weiter, dass sich ir-gendwann einmal wieder im Dorf die Einkaufsmög-lichkeiten für
unsere älteren Mitbewohner bessern. Trotzdem sollte man den Weg mit Bus und Bahn nach Porzity
nicht scheuen, denn dort bekommt man eigentlich alles was man so braucht. Auch wenn "Hertie"
in absehbarer Zeit erst wieder mit dem Parkhaus zusammen (richtig) eröffnet wird, lohnt sich
schon heute der Weg in die Porzer Innenstadt.
Landschaftsschutzgebiet
Alles über dieses Thema finden sie hier!
Hinter Hoven - Hochwasserschutz und Grundwasserprobleme
Alles über dieses Thema finden sie hier!
Rückblick auf das 10-jährige Vereins-jubiläum am 28. und 29. August 2010
Auf der Jahreshauptversammlung im ver-gangenen Jahr hatten die Mitglieder beschlossen,
das 10-jährige Bestehen der Interessengemeinschaft in Form von zwei Informationstagen zu begehen.
Nachdem unser Dorfgasthaus "Zur alten Schmiede" von Familie Doufrain wieder zum Leben erweckt
worden war, boten diese Räumlichkeiten im Dorfmittelpunkt den idealen Platz für unsere
Veranstaltung. ..weiterlesen...