Köln-Porz-Langel, 04.12.2011
Stadt Köln
Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Klaus Harzendorf / Brigitte Haas
Willy-Brandt-Platz 2
50669 Köln
Sehr geehrter Herr Harzendorf, sehr geehrte Frau Haas!
Vielen Dank für Ihre Antwort auf unser Schreiben vom 01.11.2011. Auch dass Sie sich vor Ort mit der Situation vertraut gemacht haben. Die Sicherheit der Kinder und – wir wiederholen uns – aller Langeler Mitbewohner, hat oberste Priorität!
Während man für den Bereich Loorweg / Lülsdorfer Straße (K 22) erst einmal den „Verwaltungsablauf“ abwarten muss, ist beim „Trampelpfad“ Bewegung in die Sache gekommen. Dieser wird in neueren Plänen als „Hinter Hoven“ bezeichnet und könnte gem. Ihrem Schreiben provisorisch mit einer bituminösen Deckschicht befestigt werden. Der endgültige Ausbau soll, wie uns Herr Reddel seinerzeit bestätigt hat, erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Auch ein „Provisorium“ wird in dem Bereich Dorfmitte für eine Entlastung eines Miteinanders der Verkehrsteilnehmer sorgen. Eine in diesem Bereich bereits vorhandene - und jetzt wohl für ganz Langel angestrebte – 30-Kilometer-Zone, wird ihre positive Wirkung zeigen.
Wir hoffen besonders für die Kinder auf eine „zeitnahe bauliche Umsetzung des Wegeausbaus“ für den „Trampelpfad / Schotterweg“. Die Umsetzung eines Wegeausbaus im Bereich Loorweg / Lülsdorfer Straße sollten aber alle beteiligten Ämter weiterhin im Auge behalten.
Mit freundlichem Gruß
IG Wasser, Umwelt und Jugend
Köln – Porz – Langel e.V.
Gerd Matthiae / 1. Vorsitzender