Beiderseitig zugeparkt ist die Lülsdorfer Straße abends und an den Wochenenden. Auch wenn oft auf den eigenen Grundstücken Platz für einen PKW ist, so wird der Zweitwagen auf der Dorfstraße geparkt. Die Freiwillige Feuerwehr / Löschgruppe Langel leidet in der Hintergasse vor ihrem Gerätehaus auch unter Falschparkern. Nachdem vor ein paar Jahren der „Schilderwald“ in Langel gelichtet wurde, verschwand auch das Halteverbot im Bereich der Feuerwehrausfahrt. Bei Feuerwehralarm mussten erst mit Unterstützung von Polizei und Ordnungsamt parkende Fahrzeuge versetzt oder sogar abgeschleppt werden.
Nachdem im vergangenen Jahr ein größeres Fahrzeug mit Beleuchtungsanhänger in Dienst gestellt wurden, spitzte sich die Situation in der Hintergasse zu. Auf Veranlassung der Interessengemeinschaft wurde bei einem Ortstermin mit der Verwaltung eine Probefahrt gemacht, um die Engstellen im Bereich Hintergasse / Heinrich-Klein-Straße / Lülsdorfer Straße auszuloten.
Brandinspektor Maik Esper schilderte noch einmal eindrucksvoll die Schwierigkeiten bei den Einsätzen der Löschgruppe, die als einzige Gruppe der Kölner Berufsfeuerwehr über einen Beleuchtungsanhänger verfügt.
Dementsprechend oft wird sie auch bei der Ausleuchtung von Brandstellen o.ä. von der Feuerwehrleitstelle angefordert. Die Verwaltung versprach nun schnellstens die Einrichtung einer Halteverbotszone am Feuerwehrgerätehaus in der Hintergasse.
Die Verwaltung hatte auch versprochen, die Pflasterarbeiten für den Dorfplatz noch im Herbst in Angriff zu nehmen. Nachdem das alte Pflaster aus der Groov seit Jahren auf dem Platz lagert, sind die Parkmöglichkeiten eingeschränkt. Jetzt schützt ein Bauzaun den Steinhaufen und die Langeler fragen sich, wie es nun weitergehen soll?