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Für eine Verbindung der beiden Raffinerien Godorf und Wesseling verlegt die Shell eine Rohrleitung. Zweimal wird der Rhein unterquert, wozu man eine Maschine mit entsprechendem Bohrkopf und einem Durchmesser von ca. 2,50 Metern benötigt. Diese wurde auf den Namen „Tusnelda“ getauft.
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| Quelle: SHELL |
Die Shell hatte zu einem “Spatenstich“ eingeladen, obwohl die eigentlichen Arbeiten bereits Ende Juli begonnen hatten. – Vier Jahre Planungsvorlauf waren vergangen, bis man die Genehmigung für das 250 Millionen-Projekt bekam. Einsprüche und Änderungswünsche seitens der Landwirte, Anlieger und Naturschützer hatte man zu berücksichtigen, wobei die Shell sich aber flexibel zeigte, um allen gerecht zu werden. Das kam auch in den „Taufreden“ zum Ausdruck, die auf der „alkohol- und rauchfreien“ Baustelle bei strahlendem Sonnenschein gehalten wurden. Probeweise drehte sich der Bohrkopf dann, nachdem die obligate Flasche Taufsekt nach einer „Ehrenrunde“ zerschellt war. – 19 Monate Bauzeit sind vorgesehen.
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| Quelle: SHELL |
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| Quelle: SHELL | Quelle: SHELL |
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| Quelle: SHELL | Quelle: SHELL |